Was ist SHONISHIN?

 

Hier wird mit einer Nadel, die einem Stäbchen ähnelt, sanft mit verschiedenen Streich-, Klopf- und Drucktechniken auf der Hautoberfläche gearbeitet. Damit werden Meridiane, Reflexzonen und Akupunkturpunkte stimuliert. Das wird von den Kleinen stets als sehr angenehm empfunden.

 

Shōnishin wirkt regulierend auf das vegetative Nervensystem und das Meridiansystem. So können energetische Störungen, die Symptome, Auffälligkeiten oder gar Krankheiten hervorrufen, ausgeglichen und reguliert werden.

Diese sanfte und effektive Methode wird vor allem bei Neugeborenen, Säuglingen und Kindern bis zum Einschulalter eingesetzt.  Auch für sensibel reagierende Erwachsene oder für jene mit Nadelangst kann eine Shōnishin-Behandlung sinnvoll sein.

Shōnishin wird sowohl prophylaktisch als auch therapeutisch erfolgreich eingesetzt.

 

Shōnishin wird in der Regel ein- bis zweimal wöchentlich durchgeführt, in seltenen Fällen täglich.

Das Erstgespräch (Kontaktaufnahme, Anamnese, Behandlung) dauert etwa 40 Minuten, die folgenden  Behandlungen  etwa 15 – 30 Minuten.